Regen, Nebel, Schneematsch und Glatteis - das alles erwartet uns in den kommenden Monaten. Um für diese Umstände richtig gerüstet zu sein, werden wir den Wintermantel ausmotten und die gefütterten Schuhe bereitstellen.
Aber was machen wir mit unserem Auto? Das will gerade in der kalten Jahreszeit gepflegt werden. Sobald der erste Schnee fällt und sich Frost einstellt, steigt die Pannenstatistik enorm an. Um das zu vermeiden, wäre es gut, einige Vorkehrungen zu treffen.
Hier die wichtigsten Tipps für problemlose Fahrten durch den Winter:
Besondere Beachtung gilt der geeigneten Bereifung. Diese sollte unbedingt vor dem ersten Schneefall aufgezogen werden. Die Autofahrerclubs raten, von Oktober bis Ostern mit Winterreifen zu fahren. Für den optimalen Bremsweg müssen Winterreifen in Diagonalbauart eine Profiltiefe von mindestens fünf Millimeter haben, Reifen in Radialbau vier Millimeter.
Damit das Lamellenprofil richtig greifen kann, sollte der Luftdruck von Winterreifen um 0,2 bar gegenüber den Sommerreifen erhöht werden. Tankstellen haben tragbare Reifendruckmessgeräte, mit denen sich der Reifendruck optimal einstellen lässt.
ÖNORM EN 12645 für Druckmessgeräte legt fest, dass so genannte mechanische Anlagen solide und sorgfältig gebaut sein müssen, um sicherzustellen, dass die Messbeständigkeit erhalten bleibt.
Damit der gemessene Druckwert gut lesbar ist, regelt die
ÖNORM EN 12645, dass der Zeiger der Druckanzeige nicht breiter als die Teilstriche sein darf und jeder fünfte Teilstrich sich von den anderen Teilstrichen durch eine größere Länge unterscheiden muss.







